Über Bruno Bansen
Bruno Bansen erblickte im Jahre 1942 als zweites von drei Kindern das Licht der sich im Krieg befindlichen Welt. 1948 begann für ihn der Schulalltag, der die übliche Zeit dauerte und 1958 in eine Lehre als Schaufenster-Dekorateur mündete, die er drei Jahre später erfolgreich abschloss. Schon während dieser Lehre erhielt er Unterricht bei der renommierten Hamburger Grafikerin Frieda Wiegand in Grafik und Typografie und arbeitete nach Beendigung der Ausbildung als Grafik-Designer für eine Verlagsagentur eines der größten Hamburger Verlagshäuser – über 30 Jahre, zuletzt als Prokurist.
1992 zwang ihn eine schwere Erkrankung zur Aufgabe der Berufstätigkeit; er sah sich als Rentner und fing an, kleine, lustige Gedichte und Geschichten zu schreiben.
„Was keine Sau interessieren tut ...” war der erste Titel, der im Hamburger Karisma-Verlag erschien, vier weitere folgten. Noch in diesem Jahr wird (voraussichtlich) ein weiterer Band herauskommen: „Die Kuh im Weltall”.